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Medienkunst, Bildhauerei, Klangkunst – doch vor allem die Frage nach der Spürfähigkeit des Menschen kennzeichnen seit vielen Jahren meine Arbeit. Ich bin studierte Künstlerin mit Abschluss als Magistra in Wien, habe über viele Jahre in der Organisation von Veranstaltungen und Ausstellungen gearbeitet und in früheren Jahren ein hoch spezialisiertes Schallplattenlabel mit mehr als 40 Veröffentlichungen aufgebaut. Parallel zum „Dasein“ und Kümmern um meine beiden Kinder habe ich eine Ausbildung in Cranialer Osteopathie absolviert.

Verbindendes Element all meiner Arbeit(en), sowohl im künstlerischen als auch im therapeutischen Bereich, ist das sinnliche Erleben. Worum es mir geht, ist der Moment des Erfahrens, der Perzeptionssog, weniger die Technologie und Medienkunst im Sinn des einer technologischen Pionierstellung. Schon Dostojewski wusste, dass man „vieles unbewusst wissen, indem man es nur fühlt aber nicht weiß“ – doch wie genau funktioniert das?

Konkret besteht mein Ausloten dieser Grenzbereiche und das Finden von Schnittmengen meist in objekthaften Raum/Klang Installationen, die sich aus der Faszination für die kleinen und großen Phänomene des Kosmos speisen. Paradigmatisch dafür stehen die Installationen „Über das Leben und Sterben von Neutronensternen und TV Geräte “ und „looks like music“. Ausstellungen fanden bisher in Belfast, Dresden, Wien und Berlin statt, hinzu kamen Auftritte beim Geräusch Orchester der ELAK und die Teilnahme an Projekten wie Audiomobile, Raptor Reloaded, ‘Dinge die Klänge machen und the HUB – einem Versuch zur Erschaffung eines Zeit-Objektes.

Last but not least danke ich für die Zusammenarbeit u.a. mit: Franz Xaver, Arnold Noid Haberl, Susanna Gartmayr, Thomas Grill, Agnes Hvizdalek, Stefan Fraunberger, Christopher Chukwudi Chime, Benjamin Omerzell, Christian Rainer, Andrea Sodomka und Martin Eberle.

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